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invoiceR

Häufig gestellte Fragen

Die Antworten auf das, was Buchhaltungs- und IT-Verantwortliche im Erstgespräch typisch fragen. Etwas nicht dabei? Schreib uns kurz, wir antworten direkt.

Wie lange dauert die Einführung von invoiceR?
Eine Standard-Einführung dauert 4 bis 8 Wochen — vom Kick-off bis zur produktiven Nutzung. Komplexere Setups mit Mandantentrennung, Custom-ERP-Integration oder branchenspezifischen Reglements (z.B. TARDOC, Holding-Strukturen) brauchen 8–12 Wochen. Wir arbeiten in zwei Wochen-Sprints, ihr seht den Fortschritt laufend.
Wo werden unsere Daten gehostet?
Drei Optionen: (1) Schweizer Cloud-Hosting bei einem unserer Schweizer Partner — Daten bleiben in der Schweiz, kein US-Cloud-Act-Zugriff. (2) Private Cloud bei eurem bevorzugten Schweizer Provider. (3) On-Premise in eurer eigenen Infrastruktur. Alle drei Varianten sind produktiv im Einsatz.
Welche ERP-Systeme könnt ihr anbinden?
Über 40 fertige Schnittstellen, darunter Abacus, Proffix, SAP, Sage, Opale, Nexus, Lobos, Comarch, Europa 3000, Infoma sowie Archiv-Systeme wie SharePoint, Kendox, DocuWare, CMI. Euer System fehlt? Die Plugin-Architektur erlaubt neue Anbindungen ohne Eingriff in die Kernsoftware — typisch in 3–6 Wochen umsetzbar. Mehr zu Integrationen
Was passiert mit unseren Bestandsdaten?
Stammdaten (Lieferanten, Konten, Kostenstellen) werden initial aus eurem ERP gelesen und bleiben dort die Quelle der Wahrheit — invoiceR synchronisiert. Historische Belege migrieren wir auf Wunsch in die invoiceR-Ablage, üblicherweise wird aber das alte Archiv beibehalten und parallel weiter durchsucht.
Wie funktioniert die Lizenzierung?
invoiceR wird nach Anzahl Mandanten und Volumen lizenziert. Wir arbeiten mit Jahres-Abos, On-Premise-Lizenzen sind ebenfalls möglich. Konkrete Preise hängen vom Setup ab — schickt uns kurz eure Eckdaten (Mandanten, Rechnungsvolumen pro Jahr, gewünschte Module), wir erstellen ein Angebot innerhalb weniger Tage.
Wer betreibt den Support?
Der Support läuft direkt durch das enio-Team in der Schweiz — auf Deutsch, während Geschäftszeiten via Telefon, E-Mail oder Teams. Kein Offshore-Helpdesk, keine Erstkontakt-Bots. Bei kritischen Fällen sind die beiden Inhaber persönlich erreichbar. Optional gibt es ein Ticket-System für die Nachvollziehbarkeit.
Wie hoch ist der Schulungsaufwand?
Buchhalter:innen sind nach einem halben Tag produktiv. Freigeber:innen (z.B. Abteilungsleiter) brauchen typisch 15–30 Minuten Einführung — das System ist auf Gelegenheits-Nutzung ausgelegt. Admin-Schulungen für die Konfiguration umfassen 1–2 Tage. Die Dokumentation ist deutsch, Video-Tutorials sind in Vorbereitung.
Ist invoiceR DSG- und DSGVO-konform?
Ja. invoiceR erfüllt die Anforderungen des revidierten Schweizer DSG (in Kraft seit 2023) und ist DSGVO-tauglich für Verarbeitungen mit EU-Bezug. Konkret: Datenverschlüsselung at rest und in transit, granulare Berechtigungen, Audit-Trail aller Zugriffe, dokumentierte Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge, Recht auf Auskunft/Löschung integriert. Schweizer Hosting ohne Cloud-Act-Zugriff ist Standard.
Wie unterstützt ihr IKS-Anforderungen?
invoiceR ist von Grund auf für IKS-konforme Verarbeitung gebaut: 4-Augen- oder n-Augen-Prinzip, parallele oder hierarchische Freigaben, Stellvertretungs-Regeln, automatische Eskalation bei Verzug, lückenloser Audit-Trail. Revisionsstellen erhalten auf Wunsch direkten Lese-Zugriff auf die Audit-Logs. Mehr zu Freigabe & IKS
Was unterscheidet invoiceR von international agierenden Anbietern?
Drei Punkte: (1) Schweizer Wurzeln — Software entwickelt und betrieben in der Schweiz, Daten in der Schweiz, Support auf Deutsch. (2) Tiefe lokale ERP-Anbindung — Abacus, Proffix, Opale, Nexus sind keine Nice-to-Have, sondern Erstklass-Integrationen. (3) Anpassbarkeit ohne Code-Release — Reglements und Workflows konfiguriert ihr selbst, ohne von einem Hersteller-Roadmap-Slot abhängig zu sein.
Was, wenn wir eine TARDOC- oder Spital-spezifische Anforderung haben?
invoiceR wird produktiv in Schweizer Spitälern und Spitalverbünden eingesetzt. TARDOC-Tarifprüfung, ambulante Fallpauschalen, Mandantentrennung pro Klinik — wir kennen die Anforderungen und haben die Workflows dafür im Standard verfügbar. Verbände und Ketten profitieren zusätzlich von der Mandantentrennung über die ganze Holding hinweg.
Können wir invoiceR vor dem Kauf testen?
Ja — wir bieten einen Proof-of-Concept, der typisch 2–4 Wochen dauert. Ihr stellt Beispiel-Rechnungen und einen Mandanten zur Verfügung, wir konfigurieren ein Workflow-Szenario, ihr testet mit echten Daten. PoCs sind kostenpflichtig, werden bei Vertragsabschluss aber an die Lizenz-Investition angerechnet.

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enio AG
Langrütistrasse 33 · 8840 Einsiedeln · Schweiz
+41 55 508 10 50 · info@enio.ch

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